Luristan Swords

IMAS 8

Transferred to Royal Museums of Art and History Brussels
Note: The “Lurtistn Sword” paged will be formatted somewhat differently (simpler) than the rest. As I grew older, my eyes deteriorated to a point where I can just barely type stuff in my html editor. I apologize for typos and perfectly spelled but wrong words produced by the erroe correction without me noticing.
My internal notes after buying the sword
 
There are no links in the picture above; they come further ddown
 
No. 5; 4502 IR3744, das „halbierte Schwe
    
Rxample of microstrucure
   
Hundreds of micro structure pictures provide for many insights but also raise many questions.
The picture above, for example, gives a clear indication that the old smiths employed fagoting.
Plenty of information in the links provided in this "project" links in this hub
The archaeologists toke high resolution pictures before the sword was cut; here is the link
 
From the Project Report: 3. Die „Halbierung“ von Schwert IR 3744
Benötigt wird ein Sägeverfahren, das bei minimalster Schnitttiefe (< 0,5 mm) eine perfekte planare Oberfläche liefert und dabei eine minimale (später zu entfernende) Schädigung der Oberfläche verursacht. Das im Antrag vorgesehene Verfahren der Funkenerosion kann das leisten. Die Firma Hofmann in Kiel war auch bereit, die Trennung vorzunehmen, ist aber gescheitert. Offenbar verhindern die im Schwerteisen noch enthaltenen dielektrischen Schlackeneinschlüsse lokal die Funkenerosion und bringen den Prozess zum Stoppen.
Eine langwierige Suche nach Alternativen (z. B. Höchstdruck Wasserstrahl, Laser, spezielle Diamantscheiben, ...) blieb zunächst ergebnislos. Erfolgreich war letztlich der Einsatz einer am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS) in Halle speziell entwickelten Drahtsäge, mit der schon beim ersten Versuch ein nahezu optimaler Schnitt gelang.
 
In Halle frisch „halbiertes“ Schwert IR3744 (IMAS 8)
 
Wie im Antrag ausgeführt, wurde eine Hälfte zu dem bekannten Archäometallurgen Prof. Ünsal Yalçin in Bochum geschickt, erste (und noch vorläufige) Ergebnisse sind im Anhang näher ausgeführt. Die 2. Hälfte wird an der Technischen Fakultät in Kiel untersucht; die Arbeiten laufen noch. Schon im frisch gesägten Zustand sind zahlreiche Strukturfeinheiten erkennbar. Es würde hier zu weit führen, die vielen Details zu diskutieren; auch hier sei für eine erste Bewertung auf den Anhang verwiesen.
 
 
Strukturen im frisch „halbierten“ Schwert IR3744. Die vertikalen Linien sind Sägespuren.
 
4. Schlussbewertung und Ausblick
Das Projekt hat bereits eine Vielzahl an Erkenntnissen geliefert; die bereits erstellten Daten sind aber bei weitem noch nicht unfassend ausgewertet. Eine Altersbestimmung war zwar mit der gewünschten Genauigkeit nicht möglich, jedoch kann die Methodik jetzt eindeutiger bewertet werden. Damit werden die bereits früher veröffentlichten Daten in eine neue Perspektive gestellt und die vorhandenen Zweifel beseitigt.
Eine erste Veröffentlichung ist im Rahmen der „Radiocarbon“ Konferenz in Trondheim, Schweden, geplant; ein Abstract wurde bereits eingereicht (C. Matthias Hüls, Ingo Petri, Helmut Föll: Absolute dating of early iron objects from the ancient Orient: Radiocarbon dating of Luristan Iron Mask Swords). Weitere Veröffentlichungen, insbesondere im Rahmen der „Anatolian Metals“ Reihe in Bochum, sind geplant.
Ein Vortrag zur Thematik findet am 12.04.2018 am IMWS in Halle statt.
Die Untersuchungen, insbesondere am halbierten Schwert, werden an der Technischen Fakultät mit „Bordmitteln“ weiterlaufen. Die Schwerter werden dann Prof. Bruno Overlaet, Kurator am Königlichen Museum für Kunst und Geschichte, Brüssel, übergeben. Damit wird sichergestellt, dass die Objekte weiterhin für Untersuchungen zur Verfügung stehen und nicht in Privathand verschwinden
 

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© H. Föll (Iron, Steel and Swords script)